
"Es spielt keine Rolle, wann wir einen geliebten Menschen verlieren – es ist immer zu früh und hinterlässt eine Lücke, die schmerzt."
Wir freuen uns, Sie auf unserer Internetseite begrüßen zu dürfen.
Hier erhalten Sie einen ersten Einblick in unser Bestattungshaus, unsere Werte und die Leistungen, mit denen wir Menschen in schweren Zeiten begleiten. Als familiengeführtes Unternehmen in vierter Generation stehen wir Ihnen mit Erfahrung, Einfühlungsvermögen und persönlicher Betreuung zur Seite.
Der Tod gehört zum Leben – und doch fällt es vielen Menschen schwer, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Wenn ein geliebter Mensch verstirbt, beginnt für die Angehörigen eine Zeit der Trauer, des Abschieds und der Erinnerung. In dieser Situation möchten wir Ihnen Halt geben und Sie entlasten.
Mit der notwendigen Sensibilität kümmern wir uns um die organisatorischen und formalen Aufgaben rund um die Bestattung. So schaffen wir Raum für das Wesentliche: den würdevollen Abschied und das persönliche Gedenken an einen besonderen Menschen.
Ebenso wichtig ist es, eigene Wünsche und Vorstellungen frühzeitig festzuhalten. Eine rechtzeitige Vorsorge gibt Sicherheit und erleichtert Angehörigen später wichtige Entscheidungen. Mit unseren Informationen möchten wir dazu beitragen, Berührungsängste abzubauen und mehr Transparenz in ein oft tabuisiertes Thema zu bringen.
Auf den folgenden Seiten finden Sie umfassende Informationen über unser Bestattungshaus und unsere Leistungen vor, während und nach einem Trauerfall. Darüber hinaus informieren wir über verschiedene Bestattungsarten wie Erd-, Feuer-, Wald- und Seebestattungen, unterschiedliche Grabformen sowie Themen rund um Trauer und Trauerbewältigung. Ergänzend stellen wir hilfreiche Hinweise für Hinterbliebene, Muster für Kondolenzschreiben und Empfehlungen zu ausgewählter Trauerliteratur bereit.
Nehmen Sie sich Zeit, unsere Seiten in Ruhe zu entdecken. Bei Fragen oder dem Wunsch nach einem persönlichen Gespräch sind wir gerne für Sie da.
Ihre Familie Jacobs
Ulrike und Stefan Jacobs
Wenn das Leben zu Ende geht
Ein Bilderbuch für Kinder
Ein Fuchs kommt in den Wald. Er schleppt eine große Kiste mit sich, die mit Tomaten- suppendosen gefüllt ist, denn er ist zahnlos und alt. Das begreifen bald auch die Kaninchen, die sich zuerst vor ihm gefürchtet hatten, und so lernen sich welche kennen, die eigentlich nichts gemeinsam haben. Der Fuchs erzählt aus seinem langen Leben und bringt den Kaninchen wichtige Weisheiten bei. Die wiederum begleiten ihn, als der alte Fuchs stirbt. Nach seinem Tod legen sie ihn in seine große Kiste, begraben ihn und nehmen Abschied. Doch in ihren Erinnerungen bleibt er lebendig.
Wieder hat Antje Damm die Szenen ihres Buchs gemalt, gebaut, inszeniert und fotografiert. Filigrane Elemente, Licht und Schatten, Schärfe und Unschärfe erzeugen eine wunderbar leichte Stimmung und trotzen dem ernsten Thema Tod. Antje Damm nähert sich ihm leichtfüßig und nachvollziehbar.
Ein Einblick in unsere Arbeit ...
Beim Aufruf des Videos werden personenbezogene Daten (IP-Adresse) an den Betreiber des Videoportals gesendet. Daher ist es möglich, dass Zugriffe gespeichert und ausgewertet werden. Detaillierte Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Beim Aufruf des Videos werden personenbezogene Daten (IP-Adresse) an den Betreiber des Videoportals gesendet. Daher ist es möglich, dass Zugriffe gespeichert und ausgewertet werden. Detaillierte Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Bildnachweis: Adobe Stock #92010751 von Konstiantyn
Was wünschen wir uns, wenn wir uns vorstellen, unser Leben wäre am Ende?
Wie soll es unseren Lieben und Angehörigen dann gehen? Sollen sie lange weinen und keinen Ausweg mehr finden? Sollen sie verzweifeln und keine Freude mehr am Leben haben?
Nein.
In guter Erinnerung behalten zu werden, das ist sicherlich ein Wunsch.
Weiterhin, auch über den Tod hinaus geliebt zu werden, das möchten wir.
Trotzdem noch dazugehören, dabeibleiben, in den Gedanken der Hinterbliebenen und in den Herzen. Dass manchmal laut und herzlich gelacht wird, wenn Anekdoten und Geschichten aus unserem Leben erzählt werden.
Nachzuwirken, etwas bewirkt zu haben, unseren Kindern etwas mitgegeben zu haben, was wir im Leben für wichtig und wertvoll erachtet haben. Eine gute Energie, gutes Karma verbreitet zu haben.
Und wenn wir können, senden wir Wünsche aus dem Jenseits:
„Seid nicht traurig, dass es vorbei ist, sondern glücklich darüber, dass wir die gemeinsame Zeit hatten. Sie bleibt wunderschön und unvergessen. Gemeinsame Zeit ist unendlich wertvoll, weil sie endlich ist und nicht wiederholbar. Nutzt Eure kostbare Zeit!“

Bildnachweis: Adobe Stock #83929944 von Blende8
Auf den Friedhof? Wer lässt sich denn heute noch dort bestatten? Ein Grab macht doch viel zu viel Arbeit, ist teuer und irgendwie nicht mehr zeitgemäß. Ist die klassische Friedshofsbeisetzung im Sarg oder in der Urne ein Auslaufmodell? Jedenfalls lässt sich nicht übersehen, dass alternative Bestattungsformen, etwa im Wald oder auf See, zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Friedhöfe erfüllen jedoch noch weitere Funktionen. Selbstverständlich sind sie Orte der Begegnung mit unersetzlichen und geliebten Verstorbenen – aber sie sind noch viel mehr. Gerade, wenn im August die Hitze über den Städten flimmert, suchen viele Menschen schattige Rückzugsorte. Diese finden sie oft dort, wo man es zuletzt vermutet: auf dem Friedhof. Genau das rückt eine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) ins Licht. Unter dem Titel „Friedhöfe in Deutschland” zeigt sie, wie sich Deutschlands Friedhofslandschaft wandelt: von reinen Trauerorten hin zu vielseitigen grünen Rückzugsräumen mitten in der Stadt.
Die Botschaft der Studie ist deutlich: Friedhöfe sind längst mehr als Ruhestätten. Sie reagieren auf den gesellschaftlichen Wandel und veränderte Bestattungswünsche. Gleichzeitig erfüllen sie ein wachsendes Bedürfnis nach Ruhe, Natur und Abkühlung im städtischen Raum.
Zwei Drittel aller deutschen Friedhöfe liegen in kommunaler Hand, etwa ein Drittel wird kirchlich verwaltet. Gerade jetzt, wenn Beton und Asphalt die Hitze speichern, gewinnt ein Trend an Bedeutung: Immer mehr Kommunen gestalten ihre Friedhöfe ökologisch um – mit zusätzlichen Bäumen und naturnahen Flächen für mehr Biodiversität. So werden aus Orten des Gedenkens zugleich Räume der Naherholung, der Umweltbildung und des Lebens.




