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Herzlich willkommen bei Jacobs Bestattungen in Bedburg

Bestattungskultur in vierter Generation

Wir freuen uns, dass Sie unsere Internetseite besuchen. 
Hier möchten wir Ihnen einen ersten Eindruck unserer Arbeit, unserer Überzeugungen und Leistungen geben.
Gerne sind wir für Sie da.

Der Tod ist ein Thema, das viele lieber nicht ansprechen wollen. Aber Leben und Tod sind nun einmal untrennbar miteinander verbunden. Und wenn ein Mensch geht, ist es die Aufgabe der Hinterbliebenen, mit einer würdevollen, individuellen Bestattung ein Zeichen des Andenkens zu setzen. Und es ist unsere Aufgabe, die Angehörigen auf der schweren Wegstrecke bis zum Tag der Bestattung etwas zu entlasten. Mit der gebotenen Sensibilität kümmern wir uns um Formales und Organisatorisches, wo immer es möglich ist. Damit für die Hinterbliebenen Trauer und Erinnerung ganz im Vordergrund stehen.

Für die Angehörigen ist es wichtig, dass sie die Wünsche des Verstorbenen kennen und erfüllen können. Deshalb ist es richtig, sich rechtzeitig Gedanken zu machen und Vorkehrungen zu treffen. Wir möchten Sie mit unseren Internetseiten entsprechend informieren und etwas mehr Transparenz in ein Tabu-Thema der Gesellschaft bringen. Wir laden Sie herzlich ein, sich in Ruhe bei uns umzusehen.

Auf den folgenden Seiten finden Sie ausführliche Informationen über unser Bestattungshaus und unsere Leistungen, vor, während und nach einem Trauerfall. Erkundigen Sie sich in aller Ruhe über die verschiedenen Bestattungsarten (Erd-Bestattung, Feuer-Bestattung, Wald- und See-Bestattung) sowie mögliche Grabarten. Natürlich sind wir ebenfalls bemüht, Ihnen allgemeine Informationen rund um das Thema Trauer und Trauerbewältigung zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören neben hilfreichen Hinweisen für Hinterbliebene, beispielsweise auch Muster und Vorlagen für Kondolenzbriefe und Empfehlungen zu Trauerliteratur.

"Traurigsein ist wohl etwas Natürliches. Es ist wohl ein Atemholen zur Freude, ein Vorbereiten der Seele dazu."
Paula Modersohn-Becker

Ulrike und Stefan Jacobs


FRIEDEN!
Unter diesem Leitfaden senden wir Ihnen in diesem Jahr unseren Weihnachtsgruß.

Das Symbol der Feder steht für viele Deutungen.
Wir sehen in der Feder das Symbol für den Frieden. Zudem ist sie ein Bote aus dem Jenseits.
Sie hat Beziehung zum himmlichen Bereich des Lichts und der Sonne. Sie ist ein Bild für
unsere Seele und verknüpft somit das Leben und den Tod.

Weihnachten 2017


Bildnachweis: By Dietmar Rabich - Self-photographed, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54398721

„Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.“ Thomas Morus

Aus der Serie "Eine Art Feuilleton"

Traditionen sind in allen Zeiten und zu allen Anlässen gute Begleiter für uns Menschen. Denn sie geben Sicherheit und Vertrauen und lassen uns recht ruhig auch unangenehme Momente und Ereignisse überstehen.

Traditionen passen sich an und geben jeder Generation einen eigenen Zugang und eigene Gestaltungsmöglichkeiten, die Basis aber bleibt verlässlich und stabil.

Es ist gar nicht so einfach, herauszufinden, woher welche Traditionen tatsächlich stammen und warum sich die ein oder andere über Generationen hinweg festgesetzt hat. Mal sind es kirchliche Ursprünge und mal gesellschaftliche und auch behördliche Regeln, die sich über Jahrzehnte verankert haben.

Trotzdem gibt es sie, die „News“ für alte Traditionen, auch zum Thema Bestattungen und Abschiede heute, eingebettet im traditionellen Rahmen: Baumbestattungen, Wiesenbestattungen oder auch Flussbestattungen können schon häufig vorkommende Beispiele hierfür sein, eine Weltraumbestattung oder eine Bestattung aus dem Heißluftballon wird noch selten, wenn überhaupt, durchgeführt.

Vielleicht ist mit dem Weitergeben der Flamme aber eben genau die Verbindung von Tradition und „News“ gemeint, eine menschliche Mischung aus Sicherheit und Neugier.

Ob sich wirklich die auf der kürzlich in Hamburg stattfindenden Bestattermesse „Happy end“ vorgestellten Bestattungsmöglichkeiten aus Amerika (Resomation) und Schweden (Promession) durchsetzen können, darf wohl stark bezweifelt werden. Eine ausführliche Erklärung an dieser Stelle lohnt sich deshalb (noch) nicht.

Nehmen Sie Ihre eigene Flamme in die Hand.


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